Jahrgang 2021
extrem heiß · von Bränden gezeichnet · tief gespalten
Landesweit 5,5 von 10 · Sicherheit der Einstufung: mittel
Makedonien
Naoussa · PDO – Rot 7,0 · Weiß 7,0 (Sicherheit: mittel)
Amyndeon · PDO – Rot 6,5 · Weiß 7,0 (Sicherheit: mittel)
Goumenissa · PDO – Rot 6,5 · Weiß 4,5 (Sicherheit: mittel)
Thessalien
Rapsani · PDO – Rot 8,0 (Sicherheit: mittel)
Mittelgriechenland
Attika · PGI – Rot 8,0 · Weiß 7,0 (Sicherheit: mittel)
Atalanti und Opountia Lokridas · PGI – Rot 5,5 · Weiß 5,5 (Sicherheit: mittel)
Peloponnes
Mantinia · PDO – Weiß 7,0 (Sicherheit: hoch)
Nemea · PDO – Rot 6,0 · Weiß 4,0 (Sicherheit: hoch)
Kykladen
Santorini · PDO – Weiß 6,0 (Sicherheit: hoch)
Kreta 6,0 · Pangeon 7,0 · Drama 7,0 (dort als Gesamtwert) · Peloponnes außerhalb von Nemea und Mantinia 5,5
Der Rapsani-Wert gilt für die PDO Rapsani am Osthang des Olymp, nicht für die übrigen Appellationen Thessaliens. Der Attika-Wert gilt für die Ebene um Athen und den Rest Mittelgriechenlands, nicht für Lokris; die Küstenlandschaft in Phthiotis liegt in diesem Jahr auf dem Landeswert. Für Epanomi gilt in diesem Jahrgang ebenfalls der landesweite.
Am 28. Juli kletterte das Thermometer in weiten Teilen des Landes über vierzig Grad und blieb dort rund zehn Tage lang. An einzelnen Orten wurden siebenundvierzig gemessen. Eine Hitzewelle dieser Schwere hatte Griechenland seit 1987 nicht erlebt, und was danach brannte, war die größte Waldbrandsaison seit 2007.
Für den Wein hat dieses Jahr trotzdem kein einheitliches Gesicht. Zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Regionalwert von 2021 liegen vier Punkte; damit gehört der Jahrgang zu den drei am stärksten gespaltenen unserer Reihe. Attika und der Olymp brachten einen ihrer stärksten Rotweinjahrgänge hervor, während in Nemea die weißen Sorten praktisch ausfielen. Wer den landesweiten Wert auf Naoussa oder das Pangeon anwendet, liegt eineinhalb Punkte daneben, bei Rapsani zweieinhalb. Und die Spaltung verläuft nicht nur zwischen Nord und Süd: Attika steht zweieinhalb Punkte über dem Landeswert, das benachbarte Lokris genau auf ihm.
Attika – Rot 8,0 · Weiß 7,0
Der Gewinner des Jahres, und zwar aus demselben Grund, aus dem der Süden verlor. Auf einen günstigen Winter folgte ein früher Austrieb, dann ein trockener, intensiv heißer Sommer. Trockenheit hält Pilze fern, und das Lesegut kam praktisch krankheitsfrei herein. Entscheidend war der September: warme Tage um zweiunddreißig Grad, Nächte um sechzehn. Diese Spanne reift die Gerbstoffe aus, ohne die Säure zu verbrennen.
Was daraus wurde, war ungewöhnlich gleichmäßig – tieffarbige, phenolisch reiche Rote mit fester Struktur, und zwar nicht nur in einzelnen Lagen, sondern über die Region hinweg. In Attika kam die hitzeresistente Savatiano mit der Trockenheit besser zurecht als die meisten anderen Weißen des Landes und ergab einen warm-reifen Stil, dem die kühlen Septembernächte einen Rest Frische ließen.
Nicht überall in der Region galt das. Nordevia brannte großflächig ab; die Kernweinbaugebiete Attikas blieben überwiegend verschont.
Lokris
Rund hundertdreißig Kilometer nordwestlich von Athen, am Nordeuböischen Golf zwischen dem Parnass und der Meerenge, liegt die Opuntische Lokris mit dem Hauptort Atalanti. Von Attika trennt sie mehr als die Entfernung: Über den Hängen wechseln sich Luftströmungen vom Parnass und vom Golf ab, und in einem Hitzejahr entscheidet genau dieser Wechsel darüber, wie eine Rebe durch den August kommt.
Hier begann 2021 anders als im Süden. Ein kalter Winter und ein noch kälteres, regenreiches Frühjahr verzögerten den Austrieb; der Zyklus lief von Anfang an hinterher. Darauf folgten drei Hitzewellen über einen Sommer, in dem der nötige Regen ausblieb – auf Reben, die ihren Rückstand nie aufgeholt hatten. Die Lese begann in den ersten Augusttagen mit den weißen Sorten und zog sich bis ins letzte Septemberdrittel, als die Roten hereinkamen. Sie kamen gesund herein, in einer Menge, die auch bei den Roten unter den Vorjahren lag, und bei den früh gelesenen Weißen deutlich.
Die beiden Septembermonate der Region liefen dabei auseinander: In Attika kühlten die Nächte auf sechzehn Grad ab, während die Tage bei zweiunddreißig standen; in Lokris war der Monat schlicht normal.
Für den Weinbau der Landschaft heißt Lokris in erster Linie international – Merlot, Syrah, Cabernet Sauvignon, Chardonnay und Sauvignon Blanc stehen hier neben Malagousia, Assyrtiko und Xinomavro. Höhen- und Ebenenlagen laufen dabei getrennt: In der Höhe fallen die Erträge Jahr für Jahr kleiner aus als unten in der Ebene.
Die Brände, August 2021
Rund 125.000 Hektar verbrannten, der höchste Jahreswert seit 2007. Über Nordeuböa zog mit etwa 50.000 Hektar der größte Einzelbrand der modernen griechischen Geschichte. Am 3. August begann bei Varympompi, achtzehn Kilometer nördlich von Athen, das Feuer, das Nordattika traf. Auf dem Peloponnes brannten Ilia und Gortynia mit rund 15.000 Hektar, Lakonien und die Mani mit gut 10.000, Messenien mit gut 5.000. Drei Menschen starben, und in den betroffenen Zonen gingen Oliven- und Weingärten verloren.
Für die Weinberge, die stehen blieben, hieß die Frage Rauch. Rauch und Asche lagen großräumig über dem Land, und das Risiko traf vor allem die Weißen, die noch am Stock hingen und deren Lese noch bevorstand. Ein großflächiger Traubenschaden ist vom Peloponnes nicht gemeldet worden.
Rapsani – Rot 8,0
Am Osthang des Olymp steht die rote Cuvée aus Xinomavro, Krassato und Stavroto zweieinhalb Punkte über dem landesweiten Wert dieses Jahres. Der Grund liegt in den Nächten: Während die Tage auch hier heiß waren, blieben die Nachttemperaturen während der Reife deutlich darunter – die Ausnahme in einem Jahr, in dem anderswo genau diese Abkühlung ausblieb. Gelesen wurde unter normalen Bedingungen, die Menge lag fünf Prozent über dem Vorjahr, und der Gesundheitszustand der Trauben war der sauberste der letzten Jahre. Die griechischen Erntechronisten formulieren es so: Wohl haben die Götter des Olymp die Rapsani gekühlt, weshalb 2021 – im Gegensatz zu vielen Regionen Griechenlands – für ihre Weine ein ausgezeichneter Jahrgang ist.
Die Appellation liegt in drei Höhenstufen am Berg, von der Küstenebene bis über fünfhundert Meter. Für die übrigen Appellationen Thessaliens – Tyrnavos in der Ebene, Meteora, Karditsa, Magnesia – gilt dieser Wert nicht.
Makedonien – Naoussa 7,0 · Pangeon 7,0 · Drama 7,0 · Amyndeon 6,5 · Goumenissa 6,5
Der Winter war kalt und regenreich und füllte die Reserven, der März kühl genug, um den Austrieb zu verzögern. Am 12. Juni ging über Teilen Naoussas ein Hagelsturm nieder und kostete dort fünf bis fünfundzwanzig Prozent. Danach kamen lange heiße und trockene Phasen, die die Trauben gesund hielten. Gelesen wurde Xinomavro vom 21. September bis zum 10. Oktober, spät wie üblich für diese Sorte, bei Erträgen zehn bis fünfzehn Prozent unter dem Vorjahr.
Amyndeon erlebte ein anderes Jahr, und es lässt sich an drei Zahlen aus einem einzigen Weinberg ablesen: 380,92 Millimeter Niederschlag von April bis September, knapp das Zweieinhalbfache von 2020, dazu 14,03 Grad Alkohol und 32 Hektoliter je Hektar. In einem nassen Jahr ist der spät reifende Xinomavro doppelt gefährdet: Wer auf die Gerbstoffreife wartet, wartet zugleich auf Fäulnis und Verdünnung. Wer im richtigen Fenster las, bekam schlanke, hochsäurige Weine von feinem Zug – Eleganz, die durch Timing erkauft war und nicht durch das Jahr geschenkt wurde.
Der Wert von 6,5 liegt deshalb unter dem von Naoussa, obwohl das Hochland von Hitzewelle und Bränden nichts abbekam. Was den Süden traf, traf Amyndeon nicht; was Amyndeon traf, war der Regen.
An den Südosthängen des Paiko, wo Goumenissa seine rote Cuvée aus Xinomavro und Negoska zieht, kam beides zusammen. Zwischen dem 8. und dem 14. Juni fielen dort hundertzwanzig Millimeter in einer einzigen Woche, am 12. mit Hagel, und weil der milde, trockene Winter die Keimlast des Vorjahres nicht abgeräumt hatte, folgten Falscher und Echter Mehltau auf dem Fuß. In der ersten Augustdekade kippte das Jahr ins Gegenteil: eine anhaltende Hitzewelle bis zweiundvierzig Grad, extremer Wasserstress, im nicht bewässerten Weinberg zwanzig Prozent weniger Ertrag. Die weißen Sorten verloren dabei Säure und stiegen im pH-Wert, und zwar auch dort, wo bewässert wurde – ihre 4,5 ist nach Nemea der zweitniedrigste Weißwert dieses Jahrgangs. Für die Roten lief es umgekehrt: Die phenolische Reife stand schon Anfang September, und gelesen wurde erst, als auch der Zucker nachgekommen war.
Die eigentlichen Nutznießer des Nordens waren die Weißen. Die kühlen Nächte gaben Malagousia, Assyrtiko und Sauvignon Blanc in Amyndeon, Epanomi und Drama eine Frische und eine aromatische Offenheit, die den Roten in diesem Jahr fehlte. Pangeon und Drama stehen beide bei 7,0 und damit beide anderthalb Punkte unter ihrem Vorjahreswert.
Peloponnes – Nemea Rot 6,0 · Weiß 4,0 · Mantinia Weiß 7,0
Hier traf die Hitze am härtesten, und sie traf auf ein Frühjahr, das schon Schaden angerichtet hatte. Frost beschädigte den Austrieb, Regen im Mai und Juni brachte Falschen Mehltau. Dann kam der 28. Juli. Entscheidend war nicht die Temperatur allein, sondern das Ausbleiben des Windes, der die Nächte sonst herunterkühlt. Die Reben bekamen keine Pause, und die Reife blieb stehen.
Was daraus für Agiorgitiko wurde, klingt zunächst verlockend: kleine, dünnschalige Beeren mit viel Farbe und Konzentration. Dahinter steht das Problem des Jahres – niedrige Säure, hohe pH-Werte und eine Reife, die nicht nur von Weinberg zu Weinberg auseinanderlief, sondern innerhalb einer einzigen Traube. Karakasis nannte 2021 in Nemea das Jahr des Önologen. Was dort gelang, gelang im Keller, nicht im Weinberg.
Die Vier beim Weiß ist kein Tippfehler, sondern der niedrigste Weißweinwert unseres gesamten Rasters. Die internationalen weißen Sorten der Tieflagen hörten unter der Hitze auf zu reifen; von Chardonnay und Viognier meldete Skouras fast nichts.
Mantinia liegt rund sechshundertfünfzig Meter hoch, und das hat den Unterschied gemacht. Höhe und große Tag-Nacht-Spanne fingen die Hitzewelle so weit ab, dass Moschofilero Säure und Frische behielt. Unter den Weißen der Halbinsel ist er der Gewinner des Jahres, und zwar mit Abstand.
Für Appellationen des Peloponnes außerhalb dieser beiden Zonen – PGI Peloponnes, Messenien, Ilia, Korinth – steht der halbinselweite Wert von 5,5.
Santorini – Weiß 6,0
Auf der Insel begann das Jahr trocken, mit nur etwa fünfundsechzig Millimetern Frühjahrsregen. Dann kamen die Hitzewellen im Juni und Juli und drückten die Ernte unter zweitausend Tonnen, rund dreißig Prozent unter den Durchschnitt der Vorjahre. Das war nicht die Folge eines Jahres, sondern einer Reihe heißer, trockener Jahrgänge hintereinander.
Der eigentliche Schaden entstand danach. Der August brachte ungewöhnliche Luftfeuchtigkeit und überraschende Regenfälle, und die Reife lief auseinander: unreife und überreife Beeren nebeneinander, teils in derselben Traube. Erzeuger auf der Insel sprachen offen von einem katastrophalen Jahr. Wer trotzdem gute Weine machen wollte, musste Parzelle für Parzelle entscheiden und den Lesezeitpunkt auf wenige Tage genau treffen.
Es ist der schwierigste Santorini-Jahrgang der Jahre 2020 bis 2022. Die 6,0 beschreibt, was das Wetter an Rohmaterial übrig ließ, nicht die Auslese, die daraus einzelne sehr gute Flaschen gemacht hat. Einen Rotweinwert vergeben wir für Santorini 2021 nicht.
Kreta – 6,0
Kreta liest, bevor das Festland anfängt: 2021 begann die Ernte am 7. August. Ein Wetterereignis trifft die Insel deshalb in einem völlig anderen Kalenderfenster als den Norden. Das Jahr war warm und trocken und kam auf mehrere warme, trockene Vorjahre; der Trockenstress war kumulativ, die Mengen entsprechend klein.
Gerettet haben Höhe und Nachtkühle. Über die Hälfte der Inselfläche liegt über fünfhundert Metern, Weinberge stehen bis achthundert. Von dort kamen aromatische, ausgewogene Weiße aus Vidiano und Vilana. Liatiko und Kotsifali profitierten in der Konzentration von der Trockenheit, die spät reifende Mandilaria wurde vollständig reif. Fäulnis war auf der Insel kein Thema.
Unsere Weine
Hundertdreizehn griechische Weine aus 2021 haben wir verkostet, von zweiundfünfzig Erzeugern. Das ist der bestbelegte Jahrgang unserer Datenbank. Der Median liegt bei 90 Punkten.
Die drei höchsten Bewertungen stammen alle vom Peloponnes, also von der Halbinsel, die wir in diesem Jahrgang am niedrigsten einstufen: allen voran The Emperor vom Papargyriou Winery aus Korinth, eine Cuvée aus Merlot und Cabernet Franc, knapp dahinter der Merlot und der Syrah vom Lacules Estate aus Messenien. Keiner der drei kommt aus Nemea oder Mantinia. Danach, knapp darunter: das Miss De Bina aus Epirus, ein reinsortiger Debina, und der Nostos Syrah von Manousakis aus Chania.
Beim Lacules Estate lässt sich das gegen die eigenen Jahrgänge halten. Der Merlot stand aus 2018 mit fünf Jahren bei 96, aus 2019 mit vier Jahren bei 94, aus 2021 mit vier Jahren wieder bei 96. Der Jahrgang, der landesweit zweieinhalb Punkte tiefer steht, ergab hier den besseren Wein.
Von Santorini standen drei Flaschen im Glas, alle vom selben Erzeuger: das Santorini Assyrtiko und der Terrasea von Mikra Thira mit je 94, der Nykteri mit 92. Sie zeigen, was auf der Insel 2021 möglich war. Über den Jahrgang sagen drei Flaschen eines Guts weniger aus als über das Gut.
Aus Amyndeon liegt eine der wenigen längeren Reihen unserer Datenbank vor. Den Hedgehog Rosé vom Alpha Estate haben wir aus vier Jahrgängen im Glas gehabt: 2019 mit 94 und 2022 mit 91 Punkten, den 2020er und den 2021er nebeneinander im selben Jahr mit 90 gegen 88 – wobei der schwächere von beiden der jüngere war.
Aus Mantinia kamen drei Moschofilero zwischen 88 und 90 Punkten. Aus der PDO Nemea steht in diesem Jahrgang eine einzige Flasche in unserer Datenbank, der Idea rot vom Barafakas Winery mit 86.
Nach dem Peloponnes und Kreta ist Lokris das drittstärkste Gebiet dieses Jahrgangs bei uns: elf Weine von vier Erzeugern, mehr als aus Attika, das zweieinhalb Punkte höher steht. Ihr Median liegt bei 91 Punkten, einen Punkt über dem des Jahrgangs.
Ein Wein lässt sich direkt gegen sein Vorjahr halten. Der Merlot Alargino von Domaine Hatzimichalis steht aus 2021 bei 93 Punkten und aus 2020 ebenfalls bei 93, obwohl der Gebietswert für 2020 zweieinhalb Punkte höher liegt. Die beiden Flaschen kamen nicht am selben Tag ins Glas: der 2020er mit drei Jahren, der 2021er mit vier. Von La Tour Melas standen drei Rosé des Jahrgangs nebeneinander, alle im September 2023, mit 93, 91 und 90 Punkten.
Aus Goumenissa steht eine einzige Flasche in unserer Datenbank, der Rosé von Aidarini mit 88 Punkten. Für Rosé weisen wir keinen eigenen Jahrgangswert aus; zwischen den beiden Werten des Gebiets liegen in diesem Jahr zwei Punkte.
Top 3 der eigenen Verkostungen
Rang 1 – 96+ Punkte Papargyriou Winery The Emperor
Rang 2 – 96 Punkte Lacules Estate Merlot · Lacules Estate Syrah
Alle Verkostungsnotizen aus 2021
· Aidarini Rosé · 88
· Alpha Estate Hedgehog Rosé · 88
· Astir X Winery Astakos weiß · 89
· Astir X Winery Fare Rebels weiß · 90
· Astir X Winery Mati Fortuna weiß · 85
· Barafakas Winery Idea rot · 86
· Barafakas Winery Idea weiß · 89
· Barafakas Winery Saint Modesto · 88
· Barafakas Winery Treis Magisses · 91
· Cavino Pandora · 70
· Diamantakis Winery Diamantopetra weiß · 93
· Diamantakis Winery Petali weiß · 90
· Diamantakis Winery Prinos weiß · 90
· Diamantakis Winery Vidiano · 87
· Diofili Rosé · 86
· Dionysos Winery Agiorgitiko · 86
· Dionysos Winery Agiorgitiko Moschofilero · 79
· Dionysos Winery La Culture en Rose · 82
· Dionysos Winery Malagousia · 84
· Dionysos Winery Merlot · 86
· Dionysos Winery Moschofilero · 81
· Dionysos Winery Orama weiß · 89
· Dionysos Winery Orizontes rosé · 70
· Dionysos Winery Orizontes weiß · 87
· Domaine Costa Lazaridi Amethystos rosé · 90
· Domaine Costa Lazaridi Château Julia Chardonnay · 90
· Domaine Hatzimichalis Alfega rot · 89
· Domaine Hatzimichalis Chardonnay Houlevena · 91
· Domaine Hatzimichalis Malagousia Dryos · 93
· Domaine Hatzimichalis Merlot Alargino · 93
· Domaine Hatzimichalis Sauvignon Blanc Kryovrisi · 92
· Domaine Menexes Aromatica · 92
· Domaine Menexes Orange Vilana · 91
· Domaine Paliomylos Paliomylos Rosé · 84
· Domaine Paliomylos Satyr · 87
· Efrosini Winery Kleftis · 86
· Efrosini Winery Mikri Evgeniki Vidiano · 89
· Efrosini Winery Petinari · 89
· Jima Winery Dame Rouge III · 93
· Jima Winery Liberté · 92
· Jima Winery Miss De Bina · 95
· Jima Winery Odyssey · 90
· Karadimos Heilia Stafylia Xinomavro Rosé · 88
· Karadimos Palaiokastra · 91
· Kiprotakis Chromata · 88
· Kokotos Estate Savatiano · 93
· Ktima Biblia Chora Biblia Chora rosé · 90
· Ktima Dyio Ipsi Dialogos weiß · 91
· Ktima Erithrou Rodou Assyrtiko · 94
· Ktima Erithrou Rodou Malagousia · 94
· Ktima Gerovassiliou Avaton · 92
· Ktima Gerovassiliou Malagousia · 91
· Ktima Kalogri Mrs. Poulia · 91
· Ktima Kir-Yianni Akakies Rosé · 87
· Ktima Kir-Yianni L'Esprit du Lac · 93
· Ktima Papoutsi Asproyes · 87
· Ktima Toplou Amaranton · 90
· Ktima Toplou Linos Liatiko · 89
· Ktima Toplou Samonion · 89
· Ktima Tselepou Mantineia · 89
· La Tour Melas Idylle d'Achinos · 91
· La Tour Melas Nautilus · 90
· La Tour Melas Silphium · 93
· Lacules Estate Grenache · 93
· Lacules Estate Merlot · 96
· Lacules Estate Syrah · 96
· Lacules Estate Syrah · 94
· Lacules Estate The Chord · 92
· Lafazanis Winery Geometria Malagouzia · 90
· Loukas Winery Ariston · 80
· Manousakis Winery Nostos Syrah · 95
· Mega Spileo Assyrtiko · 87
· Melidou Winery Lefki Poli Chardonnay · 89
· Melidou Winery Lefki Poli Rosé · 88
· Melidou Winery Lefki Poli White · 91
· Mikra Thira Nykteri · 92
· Mikra Thira Santorini Assyrtiko · 94
· Mikra Thira Terrasea · 94
· Mylonas Winery Assyrtiko · 91
· Mylonas Winery Malagousia · 90
· Mylonas Winery Naked Truth · 89
· Mylonas Winery Savatiano · 90
· Nemea Winery Assyrtiko · 87
· Nemea Winery Malagouzia · 85
· Nemea Winery Mantinia · 88
· Nemea Winery Rosé · 88
· Nikolaou Estate Moschofilero · 90
· Oenops Apla rosé · 89
· Oenops Apla weiß · 88
· Oenops Rawditis · 91
· Oenops Vidiano · 92
· Oenops XinomavRaw · 93
· Oinotropai Winery Red Monk · 94
· Palivou Estate Stone Hills · 91
· Papargyriou Winery Cuvée Espérance · 92
· Papargyriou Winery The Emperor · 96
· Papargyriou Winery The Emperor · 95
· Patistis Rosé · 87
· Pentheas Moschofilero · 84
· Semeli Estate Charisma · 80
· Siflogo Winery Keropatis · 89
· Siflogo Winery Vardea · 91
· Skoumpris Winery Flevaris · 90
· Skoumpris Winery Malagouzia · 85
· Skoumpris Winery Savatiano · 85
· Thymiopoulos Vineyards Earth and Sky · 91
· Titakis Vidiano Moscato · 87
· Tsililis Terres Edenia Bella · 94
· Tsililis Terres Fuxia · 94
· TsillisTerres IÓ Rosé · 88
· Vervenioti Winery Mantineia · 90
· Vervenioti Winery Sappho 16 LP · 89
· Wine Art Estate Idisma Drios Chardonnay · 91
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