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Jahrgang 2017

heiß · im September gerettet · ein Jahrgang der Auslese

Landesweit 6,5 von 10 · Sicherheit der Einstufung: mittel

Amyndeon – Rot 9,0 (Sicherheit: mittel)

Mantinia – Weiß 8,0 (Sicherheit: hoch)

Rapsani – Rot 7,5 (Sicherheit: mittel)

Thessaloniki – Rot 7,5 · Weiß 6,5 (Sicherheit: niedrig)

Naoussa – Rot 7,0 · Weiß 7,5 (Sicherheit: hoch / niedrig)

Meteora – Rot 7,5 · Weiß 7,5 (Sicherheit: mittel)

Karditsa – Rot 7,0 · Weiß 7,0 (Sicherheit: niedrig)

Santorini – Weiß 6,5 (Sicherheit: mittel)

Maroneia – Rot 7,0 · Weiß 7,0 (Sicherheit: niedrig)

Goumenissa – Rot 7,0 · Weiß 5,5 (Sicherheit: niedrig / mittel)

Attika – Rot 6,5 · Weiß 6,5 (Sicherheit: niedrig / mittel)

Lokris – Rot 6,5 · Weiß 6,5 (Sicherheit: mittel)

Metsovo – Rot 6,5 · Weiß 6,5 (Sicherheit: mittel)

Nemea – Rot 6,0 (Sicherheit: hoch)

Kreta 8,0 · Drama 8,0 · Pangeon 8,0 · Epanomi 7,0 · Peloponnes außerhalb von Nemea und Mantinia 7,0 (jeweils als Gesamtwert ohne Farbtrennung)

Epanomi liegt in der Regionaleinheit Thessaloniki; beide tragen für diesen Jahrgang einen eigenen Wert.

Für Santorini rot liegt kein belastbarer Wert vor. Der Attika-Wert gilt für die Ebene um Athen, nicht für Lokris in Phthiotis; das trägt einen eigenen.

Zweimal in diesem Sommer stand das Thermometer an einer Stelle, an der Weinbau aufhört, Handwerk zu sein. Ende Juni erreichte die erste Hitzewelle vierundvierzig Grad, Mitte Juli maß Heraklion fünfundvierzigneun – den höchsten Wert seit dreizehn Jahren –, und Anfang August zog die Welle über das halbe Mittelmeer, die in Südeuropa unter dem Namen Lucifer in Erinnerung geblieben ist. Am Ende fehlten dem Land dreißig Prozent seiner Ernte.

Und trotzdem ist 2017 kein schlechter Jahrgang, sondern ein widersprüchlicher. Was ihn rettete, kam im September: trocken, sonnig, mit kühlen Nächten und ohne einen Tropfen zur Unzeit. Fäulnis war in diesem Herbst landesweit praktisch kein Thema. Die spät reifenden Sorten holten auf, was die Hitze ihnen genommen hatte, und wer bis dahin durchgehalten hatte, konnte in Ruhe lesen.

Der Preis stand vorher fest. Die Hitze hatte die Beeren einer Rebe unterschiedlich weit gebracht: Rosinen neben rosafarbenen, noch grünen Beeren im selben Bestand. Deshalb ist 2017 vor allem ein Jahrgang der Auslese. Zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Wert dieser Seite liegen drei Punkte, und die entscheiden sich weniger an der Region als an der Höhe über dem Meer und daran, wie streng jemand sortiert hat.

Amyndeon – Rot 9,0

Das kälteste Weinbauhochland Griechenlands, sechshundert bis siebenhundertfünfzig Meter über dem Meer, liefert in Hitzejahren regelmäßig das Gegenteil dessen, was der Rest des Landes meldet – und 2017 ist der deutlichste Fall dieser Reihe. Was den Süden verbrannte, gab hier nur die Wärme, die Xinomavro auf dieser Höhe sonst fehlt.

Die Erträge waren klein und konzentriert, der Herbst trocken und kühl, und die Trauben kamen vollständig ausgereift herein – alle Sorten, nicht nur die frühen. Für den späten, dickschaligen Xinomavro ist das die Konstellation, auf die man dort jahrelang wartet: reife Gerbstoffe bei erhaltener Säure, ohne dass ein Regenereignis die Lese erzwingt.

Zweieinhalb Punkte über dem Landeswert – die 9,0 ist der höchste Wert, den wir in diesem Jahrgang vergeben, und sie steht auf der Höhenlage, nicht auf dem Wetterbericht des Landes.

Mantinia – Weiß 8,0

Der zweite Gewinner liegt ebenfalls hoch: rund sechshundertfünfzig Meter, eine Hochebene mitten im Peloponnes, in der die Nächte auch im heißesten Sommer abkühlen. Genau diese Spanne zwischen Tag und Nacht braucht Moschofilero, um seine Terpene zu behalten.

Vorausgegangen war ein schwieriges Frühjahr. Ein später Frost drückte die Menge erheblich, und was übrig blieb, wuchs in einen sehr heißen Sommer hinein. Doch der Alkohol fiel nicht unter zwölf Grad, was Moschofilero in kühlen Jahren regelmäßig passiert, und die Weine wurden konzentriert und aromatisch zugleich. In Mantinia zieht man den Vergleich mit 1994.

Kreta – 8,0

Auf Kreta stand am Anfang Wasser. Nach dem Trockenjahr 2016 kam ein feuchter, kalter Winter mit Schnee, der die Reserven wieder auffüllte, dann ein moderates Frühjahr und ein später Saisonstart. Als die Extremhitze eintraf – im heißesten Landesteil bis fünfundvierzigneun Grad –, standen die Reben auf gefülltem Speicher.

Danach blieb es trocken bis in die Lese hinein, und ohne Regen gab es keine Fäulnis. Vidiano und Vilana kamen gesund und konzentriert herein und ergaben einen der feineren Weißweinjahrgänge des Jahrzehnts, trotz eines Ertrags, der um dreißig Prozent unter dem Üblichen lag. Die spät reifenden Roten – Liatiko, Kotsifali, Mandilaria – profitierten vom trockenen Herbst; im heißen Tal drohte Überreife, in der Höhe blieb Frische.

Rapsani – Rot 7,5

Am Osthang des Olymp begann die Lese gestaffelt nach Höhe: ab dem 23. September in der untersten Zone, ab dem 28. in der mittleren, ab dem 1. Oktober in der obersten – insgesamt fünf Tage früher als gewöhnlich. Die Trauben zählten zu den saubersten mehrerer Jahre, die Reife war gut, der Alkoholgrad hoch, die Farbe normal ausgeprägt.

Für die rote Cuvée aus Xinomavro, Krassato und Stavroto war 2017 damit ein Jahr über dem Landesschnitt, aber unter dem Hochland: einen halben Punkt über Naoussa, anderthalb unter Amyndeon. Für die übrigen Appellationen Thessaliens gilt dieser Wert nicht.

Naoussa – Rot 7,0 · Weiß 7,5

Hier war 2017 ein Jahr in zwei Hälften. Bis in den März fielen rund zweihundert Millimeter, dann brach die Feuchtigkeit ab und es blieb bis in den Mai trocken; nach einem einzelnen Julitag mit Regen setzte sich Trockenheit und Hitze wieder durch. Dieser Wechsel stresste die Reben und zerschnitt die Reife: geschrumpfte Beeren und noch unreife im selben Bestand.

Gerettet hat der September. Die Sonne stand perfekt, es blieb warm, und der Großteil des Xinomavro war bis zum fünfundzwanzigsten im Keller. Was ein Spätlesejahr zu werden versprach, endete leicht verfrüht. Die Weine wurden traditionell gebaut, tanninbetont und strukturiert, und sie brauchen Zeit in der Flasche.

Sortiert werden musste trotzdem, Beere für Beere. 2017 trennt in Naoussa deutlicher als andere Jahrgänge, wer im Weinberg genau hinsah, von dem, der alles einbrachte.

Die Weißen des Gebiets stehen einen halben Punkt darüber. Der April war trocken und kühl, also ohne Peronosporadruck, der Fruchtansatz war Ende Mai abgeschlossen, der Sommer blieb warm, ohne je siebenunddreißig Grad zu überschreiten, und über die ganze Reifephase kühlten die Nächte deutlich ab. Aromatische weiße Sorten brauchen genau das. Die Appellation selbst kennt nur Rotwein.

Goumenissa – Rot 7,0 · Weiß 5,5

Anderthalb Punkte zwischen den beiden Farben eines Gebiets: An den Südosthängen des Paiko trennt 2017 so scharf wie sonst nirgends in diesem Jahrgang, und beide Seiten sind belegt. Rund siebzehn Tage lagen im Juni und Juli über siebenunddreißig Grad, und über dreißig bis fünfunddreißig Tage im Juli und August fiel die Tag-Nacht-Differenz unter acht Grad – für aromatische Weiße die ungünstigste Kombination, die ein Sommer bieten kann. Die weißen internationalen Sorten kamen entsprechend säurearm und mit zehn bis fünfzehn Prozent weniger Ertrag herein; die griechischen Sorten des Gebiets zeigten diese Ausfälle nicht.

Die späten Roten profitierten von derselben Witterung: sehr hohe Sonnenscheindauer über die Reifephase, zehn Tage Verzögerung, am Ende ein Ergebnis einen halben Punkt über dem Landesschnitt und auf einer Höhe mit Naoussa. Der Wert gilt für die PDO Goumenissa und die Paiko-Flanke, nicht für die übrigen Lagen von Kilkis.

Santorini – Weiß 6,5

Die Insel begann mit dem, was ein Erzeuger dort das beste Frühjahr des Jahrzehnts nannte. Ende Juni kippte es. Die Hitzewellen brannten die exponierten Trauben regelrecht an: Vierzig bis sechzig Prozent des Ertrags waren von Sonnenbrand betroffen, und die anhaltende Trockenheit verschärfte den Stress. Gaia Wines beschrieb es so, dass die Katastrophe an die Tür geklopft habe.

Gelesen wurde früh, Anfang bis Mitte August, ohne Regen und ohne Fäulnisproblem – es war ein reines Hitzejahr. Was blieb, hing an der Selektion: In den Kellern wurde teilweise die Hälfte des Mosts verworfen, und wer so arbeitete, bekam kraftvolle, teils herausragende Weine. Wer nicht sortierte, bekam breite, alkoholbetonte Assyrtiko mit wenig Frische.

Der Schaden Ende Juni schlug vor allem auf die Menge durch: dreißig Prozent unter dem Vorjahr und die Hälfte des Inselschnitts. Was in die Flasche kam, zeigte intensive Frucht, gute Säuren und einen ausgewogenen Gaumen. Für die roten Sorten der Insel, Mavrotragano und Mandilaria, liegt kein belastbarer Wert vor.

Attika – Rot 6,5 · Weiß 6,5

Der Vorteil der frühen Sorten. Savatiano, Sauvignon Blanc, Chardonnay und Malagousia waren gelesen, bevor der heiße September überhaupt zur Frage wurde, und die alten Savatiano-Stöcke Attikas kommen mit Trockenheit ohnehin besser zurecht als fast jede andere weiße Sorte des Landes. Die Trauben waren gesund und reif, die Mengen klein.

Verantwortlich dafür war ein einzelnes Ereignis. Ende Juni stand das Thermometer drei Tage lang bei dreiundvierzig Grad, und die Sonne verbrannte Blätter wie Trauben. Savatiano traf es mit seinem dünnen Laubdach am härtesten – rund die Hälfte des Ertrags –, die Sorten mit dichtem Laub kamen mit zehn bis fünfzehn Prozent davon.

Für die späten Roten fiel das Jahr auf den Landesschnitt zurück. Der Winter war regenreich, das Frühjahr feucht genug, und anders als im übrigen Land standen die Reben hier auf gefülltem Speicher; gelesen wurde vier bis fünf Tage früher als im Vorjahr und ohne Fäulnis. Was fehlte, war das Laub, das die lange Reifephase gebraucht hätte.

Lokris

Hundertdreißig Kilometer nordwestlich von Athen, am Nordeuböischen Golf zwischen dem Parnass und der Meerenge, liegt die Opuntische Lokris. In einem Jahr der Extreme kam sie ungewöhnlich ruhig durch. Ein kalter Winter und ein regenreiches, kühles Frühjahr verzögerten den Austrieb leicht. Juni und Juli brachten dann schroffe Wechsel – Regenfälle und dazwischen kurze Hitzespitzen –, und was sie abfing, war das Mikroklima der Landschaft: das Wechselspiel der Luftströmungen vom Parnass und vom Golf, das über diesen Hängen die Tagesspitzen kappt. Im August und September fiel kein Regen mehr. Die Trauben kamen gesund herein, die Reifebedingungen blieben günstig.

Der Verlust dieses Jahres hatte vier Beine: Die Wildschweinpopulation der Landschaft wuchs stark an und fraß eine beträchtliche Menge Trauben – ein Vorgang, der die Erzeuger vor Ort an die homerischen Beschreibungen ihrer Gegend erinnerte.

Nemea – Rot 6,0

Der Schwachpunkt des Jahres. Agiorgitiko ist dünnschalig und hitzeempfindlich, und die Juli- und Augusthitze traf es in der ungünstigsten Phase: Die Reife blieb stehen, statt zu Ende zu laufen. Der Frost des Frühjahrs hatte die Menge schon vorher gedrückt.

Was der Talkessel hervorbrachte, war aromatisch in Ordnung, aber ohne die Farbe und die Struktur eines guten Agiorgitiko-Jahres. Anders sah es auf schwereren, wasserhaltenden Böden aus – Teile von Koutsi, Leontio, Asprokampos – und in den Höhenlagen: Dort puffert der Boden, und die Reife lief durch. Fäulnis gab es dank des trockenen Herbstes nirgends.

Norden und Osten – Drama 8,0 · Pangeon 8,0 · Epanomi 7,0 · Maroneia 7,0

Drama und Pangeon gehören zu den Gebieten, die von einem Hitzejahr eher profitieren: Beide stehen anderthalb Punkte über dem Landeswert, Pangeon dank Hanglage, Höhe und der Brise aus der Ägäis, Drama dank eines Niederschlagsüberschusses, der in trockenen Jahren zum Vorteil wird.

In Epanomi am Thermaischen Golf begann das Jahr mit einem ungewöhnlich langen, harten Winter; rund anderthalb Monate lang blieb die Temperatur unter null. Der Zyklus verzögerte sich entsprechend, gelesen wurde ab dem 13. August weiß und ab dem 20. rot, bei zehn bis fünfzehn Prozent weniger Menge.

Ganz im Osten, in der thrakischen Küstenebene um Maroneia, steht der Jahrgang einen halben Punkt über dem Landesschnitt, für Rot wie für Weiß. Der Wert gilt für die PDO Maroneia und die benachbarte PGI Ismaros, nicht für die weiter westlich gelegenen Betriebe der Ebene.

Unsere Weine

Neunundvierzig griechische Weine aus 2017 haben wir verkostet, von einunddreißig Erzeugern. Der Median liegt bei 92 Punkten.

An der Spitze steht der Wein mit der höchsten Bewertung unserer gesamten Datenbank: der Vrana Petra von Thymiopoulos Vineyards aus Naoussa, ein reinsortiger Xinomavro. Dahinter folgt der rote Kokotos Estate aus Attika, eine Cuvée aus Cabernet Sauvignon und Merlot, dann gleichauf zwei sehr verschiedene Weine: der Sole vom Ktima Biblia Chora, ein Sémillon mit Gewürztraminer aus dem Pangeon, und der Nostos Syrah von Manousakis aus Chania.

Aus Amyndeon, dem höchstbewerteten Gebiet dieses Jahrgangs, stehen drei Xinomavro in der Datenbank, alle vom Alpha Estate: der Hedgehog und der Barba Yannis Reserve mit je 93 sowie der Barba Yannis Reserve aus einer zweiten Verkostung mit 90. Kein Amyndeon-Jahrgang, den wir sonst im Glas hatten, steht in unseren eigenen Notizen höher.

Aus Thrakien steht ein Wein in der Datenbank: der Mavroudi von Tsantali aus der PGI Ismaros, mit 92 Punkten, aus einer autochthonen Sorte, die außerhalb dieser Ecke des Landes kaum jemand anbaut.

Aus Lokris stehen vier Weine bei uns, alle rot und alle von Domaine Hatzimichalis: der Aglianico mit 92, der Cabernet Sauvignon mit 91, der Alfega mit 89 und der Merlot aus dem Yataki-Weinberg mit 86 Punkten. Die vier Flaschen zeigen, wie gleichmäßig dieses eine Gut durch ein Jahr kam, das anderswo Ausreißer in beide Richtungen erzeugte. Aus Goumenissa haben wir aus 2017 nichts geöffnet.

Aus Mantinia, dem stärksten Weißweingebiet dieses Jahres, steht keine Flasche bei uns. Der Avlotopi vom Ktima Tselepos mit 92 Punkten stammt von derselben Hochebene, ist aber ein Cabernet Sauvignon. Auch aus der PDO Nemea und von Santorini haben wir aus 2017 nichts geöffnet; von den Kykladen stehen zwei Mavrotragano in der Datenbank, der von Hatzidakis mit 93 und der vom Estate Argyros mit 90.

Vier Weine dieses Jahrgangs haben wir mehrfach verkostet, alle von zwei Gütern. Den S.M.X. vom Alpha Estate, eine Cuvée aus Syrah, Merlot und Xinomavro, hatten wir 2021 mit 95, 2024 mit 92 und 2026 erneut mit 92 im Glas; den Axia derselben Adresse 2021 mit 92, 2024 mit 90 und 2026 mit 89; den Barba Yannis Reserve 2021 mit 93 und 2024 mit 90. Der Avaton vom Ktima Gerovassiliou stand 2021 bei 94 und 2026 bei 92. Alle vier Reihen zeigen nach unten, keine steigt. Wer diese Flaschen im Keller hat, sollte sie nicht mehr beliebig lange liegen lassen.

Top 3 der eigenen Verkostungen

Rang 1 – 99+ Punkte Thymiopoulos Vineyards Vrana Petra

Rang 2 – 98+ Punkte Kokotos Estate Kokotos Estate

Rang 3 – 96 Punkte Ktima Biblia Chora Sole Semillon · Manousakis Winery Nostos Syrah

Alle Verkostungsnotizen aus 2017

· Acheon Winery Icon R Orange · 91

· Agelakis Winery Takimi Vidiano Amphora · 93

· Alpha Estate Axia Syrah - Xinomavro · 92

· Alpha Estate Axia Syrah - Xinomavro · 90

· Alpha Estate Axia Syrah - Xinomavro · 89

· Alpha Estate Barba Yannis Reserve Ecosystem Xinomavro Reserve Vieilles Vignes Single Block · 93

· Alpha Estate Barba Yannis Reserve Ecosystem Xinomavro Reserve Vieilles Vignes Single Block · 90

· Alpha Estate Hedgehog Single Vineyard · 93

· Alpha Estate S.M.X. · 95

· Alpha Estate S.M.X. · 92

Alle 49 Verkostungsnotizen aus 2017 anzeigen

· Alpha Estate S.M.X. · 92

· Alpha Estate Syrah Single Vineyard Turtles · 91

· Alpha Estate Tannat Vrachos · 92

· Andreou Winery Thiseas · 93

· Astir X Winery Fare Rebels rot Agiorgitiko · 84

· Diofili Xinomavro · 87

· Domaine Economou Assyrtiko Phi · 93

· Domaine Hatzimichalis Aglianico · 92

· Domaine Hatzimichalis Alfega rot · 89

· Domaine Hatzimichalis Cabernet Sauvignon · 91

· Domaine Hatzimichalis Merlot Yataki Yataki Vineyard · 86

· Efrosini Winery Philoxenia Syrah - Kotsifali · 89

· Estate Argyros Mavrotragano · 90

· Estate Manolesakis Pelagia · 89

· Hatzidakis Winery Mavrotragano · 93

· Katogi Averoff Inima Negoska · 88

· Kokotos Estate Cabernet Sauvignon - Merlot · 98

· Kokotos Estate Savatiano Barrel Fermented · 91

· Ktima Biblia Chora Ovilos rot Cabernet Sauvignon · 93

· Ktima Biblia Chora Sole Semillon · 96

· Ktima Brintziki Augoustiatis Green · 92

· Ktima Dyio Ipsi Trilogia · 92

· Ktima Gerovassiliou Avaton · 94

· Ktima Gerovassiliou Avaton · 92

· Ktima Kelesidis Arothimies · 88

· Ktima Kir-Yianni Ramnista Single Vineyard · 90

· Ktima Pavlidis Thema rot Agiorgitiko - Syrah · 90

· Ktima Tselepos Avlotopi Single Vineyard · 92

· Lyrarakis Liastos · 92

· Magoutes Vineyard Parcel Selection Xinomavro Old Vines · 93

· Manousakis Winery Nostos Syrah · 96

· Metochi Chromitsa Agathon · 87

· Metochi Chromitsa · 87

· Metochi Mylopotamos Mylopotamos Red · 88

· Oinotropai Winery Roes Tempranillo · 92

· Olympia Land Estate Arethousa · 93

· Thymiopoulos Vineyards Vrana Petra · 99

· Tsantali Klima Cabernet Sauvignon Organic · 90

· Tsantali Mavroudi · 92

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