Jahrgang 2015
das große Weißweinjahr · 180 Millimeter in vier Stunden · Hagel über Kreta
Landesweit 6,5 von 10 · Sicherheit der Einstufung: mittel
Makedonien
Naoussa · PDO – Rot 6,5 · Weiß 7,5 (Sicherheit: mittel)
Goumenissa · PDO – Rot 5,5 · Weiß 7,0 (Sicherheit: mittel)
Amyndeon · PDO – Rot 4,0 (Sicherheit: mittel)
Epirus
Zitsa · PDO – Rot 6,5 · Weiß 6,5 (Sicherheit: niedrig)
Thessalien
Meteora · PGI – Rot 7,0 · Weiß 7,0 (Sicherheit: mittel)
Rapsani · PDO – Rot 6,5 (Sicherheit: niedrig)
Karditsa · PGI – Rot 5,5 · Weiß 5,5 (Sicherheit: mittel)
Mittelgriechenland
Attika · PGI – Rot 6,5 · Weiß 8,0 (Sicherheit: mittel)
Atalanti und Opountia Lokridas · PGI – Rot 6,5 · Weiß 6,5 (Sicherheit: mittel)
Peloponnes
Mantinia · PDO – Weiß 8,0 (Sicherheit: mittel)
Nemea · PDO – Rot 7,5 · Weiß 6,0 (Sicherheit: mittel)
Kykladen
Santorini und Kykladen · PDO/PGI – Rot 7,0 · Weiß 8,5 (Sicherheit: mittel)
Drama 7,0 · Pangeon 7,0 · Epanomi 7,0 · Kreta 6,5 · Peloponnes außerhalb von Nemea und Mantinia 7,0 (jeweils als Gesamtwert ohne Farbtrennung)
Der Attika-Wert gilt für die Ebene um Athen, nicht für Lokris in Phthiotis; das trägt einen eigenen.
Es war ein warmes, im großen Ganzen ausgeglichenes Jahr, ohne die Jahrhundert-Extreme und ohne die zehntägigen Hitzewellen, die später zur Regel wurden. Der Sommer setzte etwas später ein als gewohnt; ab Juli lagen die Höchstwerte fast durchgehend über vierunddreißig bis sechsunddreißig Grad, im Südosten mit hoher Luftfeuchte teils schwül. Nichts daran deutete auf ein gespaltenes Jahr.
Gespalten wurde es an drei Regenereignissen, und jedes davon fiel an einen anderen Ort und in ein anderes Lesefenster. Am 18. August fielen über Makedonien mehr als hundertachtzig Millimeter in vier Stunden. Mitte August zog ein schweres Unwetter mit Hagel über Kreta. Und in der zweiten Septemberhälfte regnete es über Zentralgriechenland, Thessalien und dem westmakedonischen Hochland, nachdem die erste Septemberhälfte sehr heiß gewesen war.
Wer da schon gelesen hatte, hatte ein großes Jahr. Das waren fast überall die Weißen. Assyrtiko auf Santorini war Anfang August im Keller, eine Woche vor dem üblichen Termin; Savatiano in Attika kam vor dem Septemberregen trocken herein; Moschofilero auf der Hochebene von Mantinia hatte kühle Nächte und kein Wasser zur Unzeit. Diese drei stehen bei 8,5 und zweimal 8,0, und sie sind der Grund, warum 2015 rückblickend als der elektrische Weißweinjahrgang des Jahrzehnts zitiert wird – als Maßstab, an dem zehn Jahre später der 2025er gemessen wurde.
Die rote Seite ist die andere Hälfte derselben Geschichte. Der spätreife, fäulnisanfällige Xinomavro stand in Makedonien noch draußen, als das Wasser kam. Auf Kreta schlug der Hagel in reifende Trauben. Nur der Peloponnes bekam von allem nichts ab. Zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Wert dieser Seite liegen viereinhalb Punkte – zusammen mit 2007 die größte Spanne unserer Reihe.
Santorini – Weiß 8,5
Der Wein, an den man denkt, wenn von 2015 die Rede ist. Auf einen milden Winter mit ordentlicher Wasserversorgung folgten für die Insel ungewöhnlich günstige Niederschläge im Mai und Juni, die einen gesunden Fruchtansatz sicherten. Der Juli brachte die kühlenden Meltemi-Winde, August und September blieben moderat warm ohne extreme Hitzewelle, und es gab weder Fäulnis noch Regen zur Lese.
Gelesen wurde rund eine Woche früher als im Mittel der Dekade, und dieser Vorgriff war das Entscheidende: Er rettete die Säure. Was in den Keller kam, war voll ausgereift und konzentriert und hatte trotzdem die kühle, salzige Zitrusspannung behalten, für die die Insel bekannt ist – lehrbuchhaft. Die Menge lag fünfzehn bis zwanzig Prozent unter normal, ein Rückgang, aber kein Einbruch. Die roten Sorten der Insel, Mavrotragano und Mandilaria, kamen sauber herein und spielen in diesem Jahrgang die Nebenrolle.
Mantinia – Weiß 8,0
Auf der arkadischen Hochebene, rund sechshundertfünfzig Meter hoch, hängt alles an der Amplitude zwischen Tag und Nacht. Sie war 2015 groß genug, um das säurebetonte, spät reifende Moschofilero durch den warmen Sommer zu tragen. Was daraus wurde, ist hell, gut strukturiert und aromatisch kräftig; ein Gut der Appellation nennt den Jahrgang sehr speziell und stellt ihn neben den exzellenten 2013er.
Attika – Rot 6,5 · Weiß 8,0
Eine saubere Zweiteilung, und sie verläuft entlang des Kalenders. Savatiano reift früh bis mittelfrüh und verträgt Trockenheit besser als fast jede andere weiße Sorte des Landes; es war gelesen, bevor die zweite Septemberhälfte nass wurde. Daraus wurden gute bis sehr gute Weiße und Retsinas, und die alten Reben der Region zeigten sich hitzeresilient.
Anderthalb Punkte tiefer stehen die Roten. Sie reifen später, und für sie fiel der Regen mitten in die kritische Phase. Danach trockneten kühle Winde die Lage wieder ab und stabilisierten sie – wer selektierte, konnte retten, was zu retten war.
Lokris
In der Landschaft am Nordeuböischen Golf hielt sich die Kälte lange. Ein kalter Winter und ein kühles, regenreiches Frühjahr verzögerten den Austrieb; erst der Juli, sehr heiß, holte die Zuckerbildung nach, und der August kühlte wieder ab. Die Trauben kamen bis auf Einzelfälle sehr gesund herein, die Reife lief günstig durch. Fünfhundert bis siebenhundert Kilogramm je Stremma brachten die Höhenlagen, achthundert bis elfhundert die Ebene.
Anders als in Attika gehen Rot und Weiß hier nicht auseinander; der Wert entspricht in beiden Farben dem landesweiten.
Nemea – Rot 7,5 · Weiß 6,0
Der einzige helle Fleck der roten Seite, und mit 7,5 der höchste Rotwert dieser Seite. Der Peloponnes hatte einen eher trockenen, unauffälligen Winter, einen regulären Austrieb und dann den europaweit heißen, trockenen Sommer, der Griechenland milder traf als Mitteleuropa, die Erträge aber überall drückte. Gelesen wurde sonnig und trocken, ohne Regen, ohne Fäulnis, ohne Hagel.
Für Agiorgitiko heißt das kleine Beeren, hohe Konzentration und tiefe Farbe. Es heißt aber nicht überall dasselbe: In den warmen Tallagen kippte die Reife in gekochte Frucht, und der Wert gilt den kühleren Höhenparzellen zwischen vierhundertfünfzig und sechshundertfünfzig Metern. Die Talsohle liegt deutlich darunter. Für den Rest der Halbinsel, außerhalb von Nemea und Mantinia, steht der Jahrgang bei 7,0.
Xinomavro – Naoussa 6,5 · Goumenissa 5,5 · Amyndeon 4,0
Bis in den August hinein sah der Norden nach einem großen Jahr aus. Der Winter hatte die Wasserreserven aufgefüllt, die Temperaturen liefen bis April normal, der Mai war trocken und der Druck durch Falschen Mehltau entsprechend gering, und auf einen kühleren Sommer als üblich kam gesundes, gleichmäßig gefärbtes Lesegut zu. Dann kam der 18. August.
Über hundertachtzig Millimeter in vier Stunden, danach wieder trockener Spätsommer. Für den spätreifen Xinomavro Naoussas war dieser Wassereintrag der denkbar schlechteste Moment: Verdünnung, uneinheitliche Reife, erhöhter Fäulnisdruck. Was daraus wurde, ist fruchtig, charmant und früh zugänglich – nicht der Jahrgang, den man einlagert. Die Weißen des Gebiets, vor dem Regen gelesen, stehen einen Punkt höher.
An den Südosthängen des Paiko, wo Goumenissa den Xinomavro mit Negoska verschneidet, regnete es nicht einmal, sondern das ganze Jahr über: im Winter, in der Vegetationsperiode und noch während der Lese der späten Sorten, dazu örtlich Hagel. Der Ertrag fiel um zehn bis vierzig Prozent. Die frühen und mittelfrühen Roten bekamen viel Farbe und Volumen, die späten blieben dünn; die Weißen dagegen gerieten aromatisch komplex und körperreich und liegen anderthalb Punkte über den Roten.
Die 4,0 für Amyndeon ist der niedrigste Wert dieser Seite, zweieinhalb Punkte unter dem Landesschnitt. Das Hochland auf fünfhundertneunzig bis siebenhundertfünfzig Metern ist das kälteste Weinbaugebiet Griechenlands und immer als letztes dran, und die PDO kennt nur eine Sorte. Nach dem
1. September fiel dort Extremregen auf noch hängende Trauben, dazu Wärme und fehlende
Luftzirkulation. Botrytis breitete sich in weiten Teilen aus und traf genau die spät reifenden Reben – Xinomavro und Roditis. Wer Merlot oder Syrah stehen hatte, kam davon.
Karditsa – 5,5
Einen Punkt unter dem Landeswert, und die Ursache ist derselbe Septemberregen, der über Thessalien niederging. In der Ebene um Karditsa fiel er zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt: mitten in die Lese. Die Zuckerwerte blieben zurück, der Ertrag lag ein Viertel unter dem Üblichen.
Rapsani – Rot 6,5
Am Osthang des Olymp beginnt die Lese erst in der zweiten Septemberhälfte, und die rote Cuvée aus Xinomavro, Krassato und Stavroto ist in allen drei Teilen spät dran. Sie stand damit genau in dem Fenster, in dem sich Thessalien von sehr heiß auf sehr nass drehte. Der Jahrgang steht dort auf dem Landeswert. Für die übrigen Appellationen Thessaliens gilt er nicht.
Der Nordosten – Drama 7,0 · Pangeon 7,0 · Epanomi 7,0
Drei Landschaften, ein Wert, jeweils ein halber Punkt über dem Landesschnitt. In Epanomi am Thermaischen Golf ist der Ablauf genau dokumentiert, und er erklärt, warum der Nordosten dem Xinomavro-Drama entging: ein kalter Winter, ein kühles Frühjahr, Austrieb und Blüte zwölf Tage später als gewohnt. Der Juniregen verzögerte die Reife weiter, ohne Krankheitsdruck aufzubauen. Was im Herbst hereinkam, war aromatisch intensiv, hatte gute Säuren und war zwanzig Prozent mehr als üblich – volle Weine mit reicher Sortenaromatik, aus einem Jahrgang, der von Anfang bis Ende spät lief.
Kreta – 6,5
Die Ausnahme nach unten. Mitte August zog ein schweres Unwetter über die Insel, und es brachte nicht nur Starkregen, sondern Hagel, der in die reifenden Trauben schlug. Danach breitete sich Fäulnis aus. Bis zu vierzig Prozent der Gesamternte fielen aus, einzelne Betriebe verloren siebzig. Das war kein Mengenproblem, das sich auf die Qualität nicht auswirkt, sondern echter Schaden an dem, was übrig blieb.
Entscheidend war danach der Lesezeitpunkt, und zwar umgekehrt zum Rest des Landes. Die früh gelesenen Weißen, Vilana und der frühe Vidiano, standen mitten im Unwetter und litten am stärksten. Die spät gelesenen Höhen-Vidiano und vor allem die dickschaligen späten Roten – Liatiko, Kotsifali und die ganz spät geerntete Mandilaria – hatten Wochen Zeit abzutrocknen und kamen deutlich besser weg. Auf Kreta liegen die Roten dieses Jahrgangs daher über den Weißen.
Unsere Weine
Elf griechische Weine aus 2015 haben wir verkostet, von zehn Erzeugern. Der Median liegt bei 92 Punkten.
Alle elf sind rot. Von dem, was diesen Jahrgang groß gemacht hat, steht bei uns keine einzige Flasche: kein Weißwein, nichts von Santorini, nichts aus Mantinia. Vom anderen Ende genauso wenig – aus Amyndeon, Goumenissa und Rapsani haben wir aus diesem Jahr nichts.
Was wir haben, ist ausgerechnet Kreta, und zwar an der Spitze. Der höchste Wein des Jahrgangs kommt mit 96 Punkten aus der Region mit dem schwächsten Bericht: der Mirabello der Domaine Economou, eine Cuvée aus sechzig Prozent Liatiko und vierzig Prozent Mandilaria, neun Jahre nach der Ernte im Glas und alles andere als müde – reife Pflaume, Karamell, Leder, Zeder, und Tannine, auf denen man landet wie ein Schlauchboot auf dem Wasser. Das sind genau die beiden dickschaligen Spätsorten, die den Hagel überstanden. Dasselbe gilt für die zwei Weine der Silva Daskalaki Winery, die wir am selben Tag im direkten Vergleich hatten: der Enstikto aus siebzig Prozent Kotsifali und dreißig Prozent Syrah mit 94 Punkten, dicht und teerig bis in einen Abgang nach nasser Hanfschnur, und knapp dahinter mit 92 der Sera, halb Mandilaria, halb Cabernet Sauvignon, eine Tanninbombe mit erstaunlich frischer Kornelkirsche. Zwei unserer vier besten Weine dieses Jahrgangs kommen von der Insel, die er beschädigt hat – und rechnet man den Sera dazu, drei der besten sechs, alle auf spät gelesenen, dickschaligen Sorten.
Der zweithöchste Wein bestätigt dagegen die Zahl, statt ihr zu widersprechen. Der Apeiro von Philos Wines, ein reinsortiger Agiorgitiko von alten Reben, kommt aus Dafni, einer der siebzehn Gemeinden der Nemea-Zone – dem Gebiet mit dem höchsten Rotwert dieses Jahrgangs. Zehn Jahre nach der Ernte war die Nase das komplexeste Bouquet, das uns in jenem Jahr bei einem griechischen Roten untergekommen ist: Schwarzkirschlikör, Veilchen, Graphit, Meeresbrise. Am Gaumen greifen die Teile noch nicht ganz ineinander, die Mitte wirkt eine Spur lose; für 95 Punkte reicht die salzumrandete Frucht und ein minutenlanger Abgang trotzdem.
Der zweite Nemea-Wein zeigt, wie fein die 7,5 aufgelöst ist. Für den Apocalypsis der Barafakas Winery wurden nach jahrelangem Beobachten die besten Parzellen an den Hängen des Agios Ilias selektiert, auf dreihundertachtzig bis vierhundert Metern – ein Stück unterhalb des Bandes, dem der hohe Wert gilt. Neun Jahre nach der Ernte war der Wein vielschichtig und im Antrunk explosiv, ging dann aber in dunkle, olivige, erdige Noten über und versickerte darin recht schnell. 89 Punkte, und wer ihn im Keller hat, sollte ihn trinken.
Der schwächste Wein des Bestands ist der Wein, an dem der Jahrgang zerbrach. Tsantalis Reserve aus der PDO Naoussa, ein Xinomavro mit drei Jahren im kleinen Barrique, bot neun Jahre nach der Ernte Butter und Mokka in der Nase und enttäuschte dann mit dünnem Gaumen und flüchtigem Abgang – 85 Punkte. In derselben Xinomavro-Verkostung stand der 1992er desselben Weins, zweiunddreißig Jahre alt, mit malziger Nase, überraschend frischem Gaumen und perfekt erhaltenen Tanninen: 92 Punkte. Eine Flasche belegt keinen Jahrgang. Aber dünn und flüchtig ist genau das, was ein verdünnter Xinomavro hinterlässt.
Unser zweiter Xinomavro liegt sechs Punkte darüber und kommt nicht aus dem Norden, sondern aus der PGI Opountias Lokridas in Mittelgriechenland: der Karadimos zeigte nach neun Jahren schon braune Ränder, dazu Tomate und getrocknete Rosinen, kraftvolle Tannine und eine kräutrig-würzige Intensität – ein Wein für alle, die die rustikale Seite der Sorte schätzen, 91 Punkte. Für Rot tragen beide Landschaften in diesem Jahrgang denselben Wert.
Zwei Weine stehen neben einem anderen Jahrgang aus demselben Glas. Den roten Amethystos der Domaine Costa Lazaridi, die populärste Bordeaux-Cuvée des Landes, hatten wir als 2015er und als 2018er nebeneinander: der ältere mit klarer, vibrierender Frucht, weichen Tanninen und zurückgetretener Vanille auf 91 Punkten, der jüngere mit dominanter Vanille und vorderlastigem Tannin auf 89. Für Drama steht 2015 einen halben Punkt über 2018, und die beiden Gläser liefen in dieselbe Richtung. Beim Opus IB der Domaine Hatzimichalis, einem reinsortigen Cabernet Franc aus dem Atalanti-Tal, lässt sich das nicht gegen den Jahrgang halten: Für Lokris steht aus 2004 keine Zahl, denn so weit reichen die Erntedaten der Landschaft nicht zurück. Der 2004er zeigte sich nach neunzehn Jahren mit Leder, Lakritze, Feuerstein und Graphit genau auf dem Höhepunkt und bekam 95 Punkte, der 2015er nach acht Jahren mit heller Kirschfrucht und burgundischer Leichtigkeit 92 – noch etwas rustikal und verschlossen, mit Luft nach oben. Zwischen den beiden Gläsern liegen elf Jahre Flaschenreife.
Vom Pangeon kommt mit 93 Punkten der rote Biblinos des Ktima Biblia Chora, gekeltert aus einem einzelnen am Berg gefundenen Rebstock, den keine bekannte Sorte erklärt und den die DNA-Analyse als alte griechische Rebe ausweist. Sechs Jahre nach der Ernte dominierten Sandelholz und Eukalyptus über einer noch knackigen Säure; die Primärfrucht war schon verpufft, die Tertiäraromen noch nicht da. Und von der Westküste der Halbinsel, aus der PGI Trifilia, steht der Agiorgitiko Cube von Panagiotopoulos Wines mit 90 Punkten – im siebten Jahr ohne jedes Anzeichen von Schwäche, würzig nach Currykraut, mit nur dreizehn Prozent Alkohol und einem Ab-Hof-Preis von 6,80 Euro.
Top 3 der eigenen Verkostungen
Rang 1 – 96 Punkte Domaine Economou Mirabello
Rang 2 – 95+ Punkte Philos Wines Apeiro "∞"
Rang 3 – 94+ Punkte Silva Daskalaki Winery Enstikto rot
Alle Verkostungsnotizen aus 2015
· Barafakas Winery Apocalypsis · 89
· Domaine Costa Lazaridi Amethystos rot · 91
· Domaine Economou Mirabello · 96
· Domaine Hatzimichalis Opus IB · 92
· Karadimos Xinomavro · 91
· Ktima Biblia Chora Biblinos rot · 93
· Panagiotopoulos Wines Agiorgitiko Cube · 90
· Philos Wines Apeiro · 95
· Silva Daskalaki Winery Enstikto rot · 94
· Silva Daskalaki Winery Sera · 92
Alle 11 Verkostungsnotizen aus 2015 anzeigen
· Tsantali Reserve Naoussa · 85
Jahrgang 2014 · 2015 · Jahrgang 2016 | Alle Jahrgänge