• Griechische Weine

Windmill (Malagouzia) 2019 von Giannikos Winery


Trinkt man diesen Wein neben dem nach wie vor den Ton angebenden, sehr fruchtigen, Produkt vom Ktima Gerovassiliou (siehe hier), kann man zunächst kaum glauben, dass man hier einen Malagousia im Glas hat. In der Nase zeigt sich der Wein zunächst sehr zurückhaltend, geradezu verschlossen. Nur sehr langsam gibt er seine Aromen frei. Diese ordnen ihn dann von der Stilistik her eindeutig im kräuterigen Spektrum des Malagousia-Weins ein, wobei aufdringliche ätherische Noten fehlen und es eher in Richtung trockene Wiese geht. Allerdings eine in Griechenland, im Hochsommer, wenn auch ein wenig Thymian und Bergtee unter der Sonne zerbröselt. Malagousia kann eben auch Stoppelfeld. Wobei, ein wenig Marille ist dann am Gaumen doch dabei. Dort machen sich aber vor allem

mineralische Noten und Grapefruit bemerkbar. Ein sehr schöner Essensbegleiter, der zweifellos 16,5 Punkte und damit die Auszeichnung als „hervorragend“ verdient hat.


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